Ja, erstmal was ist Freundschaft für mich überhaupt... Freundschaft bedeutet für mich loyal, ehrlich und fair zu sein. Loyal, weil ich auch meine Probleme habe bei denen man auch mal Hilfe braucht und weil es mir wichtig ist das ich nicht irgendwann einfach sitzen gelassen zu werden, weil man jemanden gefunden hat der grade besser ins Lebensbild passt. Ehrlich, weil eine jede Beziehung auf Vertrauen basiert und wenn mich jemand anlügt, dann kann ich kein Vertrauen aufbringen. Fair, weil man sonst eine einseitige Freundschaft führt und ich hasse es, wenn ich in eine Freundschaft alles inverstiere was ich habe und dann fallen gelassen werde. Freundschaft ist eine Investition fürs Leben. Das bedeutet man gibt und nimmt. Man investiert alles um dieser Person das Leben leichter zu machen und macht sich so eine Freude das man helfen kann und kriegt nachher wenn man selber Hilfe braucht Hilfe zurück. Das klingt zwar alles sehr sehr theoretisch, aber wenn es nicht so abläuft, dann kann eine Freundschaft nicht bestehen. Die Erfahrung habe ich gemacht. Und wer diese Erfahrung nicht macht, der macht dies meistens selber. Ob ich mich in einer Freundschaft korrekt verhalte weiß ich nicht. Ich weiß nur das man sich so verhalten sollte und ich versuche mein Bestes zu geben. Aber, wie gesagt, besteht eine Freundschaft aus geben und nehmen. Und wenn ich merke das das nicht so ist bei einer Person, dann kann ich diese Person auch nicht richtigen Freund nennen. Ich zähle jetzt hier die Leute auf die Freunde sind, auch wenn einige davon bestimmt keine richtigen Freunde sind. Aber die richtigen stehen ebenfalls darin... Ich werde auch nicht viele Freunde aufzählen ich zähle einige Freunde auf die mir am nächsten stehen. Und die Leute die hier aufgezählt sind können sich glaube ich dann selber denken wozu sie gehören außer vielleicht ein zwei Personen. Jenny, Julien, Lara, Lena, Annso, Dennis, Ben, David Das sind zwar nit wirklich viele aber das sind die Personen die ich für halbwegs aufrichtig halte.